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Νάρθηκες

CMD und Schienentherapie
Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt ein komplexes Zusammenspiel aus Fehlfunktionen der Kiefergelenke, Kaumuskulatur und Zahnkontakte. Typische Beschwerden reichen von Kiefer- und Gesichtsschmerzen über Kopfschmerzen, Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich bis hin zu Knacken im Kiefergelenk oder eingeschränkter Mundöffnung. Viele Betroffene leiden auch unter Bruxismus (Zähneknirschen oder Pressen), häufig ausgelöst durch Stress oder Fehlkontakte im Biss.


Die häufigste und sehr erfolgreiche Behandlungsmethode ist die individuell gefertigte Aufbissschiene. Diese wird im Labor präzise angefertigt und:

  • entlastet die Kiefergelenke
  • entspannt die Kaumuskulatur
  • schützt die Zähne vor Abrieb
  • harmonisiert die Bisssituation

Die Schiene wird meist nachts getragen, kann in bestimmten Fällen aber auch tagsüber sinnvoll sein. Bereits nach wenigen Tagen bis Wochen berichten viele Patient:innen über eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden.

Ganzheitlicher Ansatz für nachhaltige Ergebnisse
Da CMD oft mehrere Ursachen hat, kombinieren wir die Schienentherapie je nach Bedarf mit ergänzenden Maßnahmen wie Physiotherapie, Entspannungsübungen, Stressmanagement oder einer Bissanpassung nach Abschluss der Schienentherapie.